Home
Buch
Autor
Tournee
Presse

[News - Datum 12/04/10]

 „Wir tragen die Botschaft der Götter in uns“

Erich von Däniken (EvD), Paläo-SETI-Forscher, Bestsellerautor und Herausgeber von Sagenhafte Zeiten, wird am 14. April 75. Ein Kurzinterview.

Lieber Erich von Däniken, was wünschen Sie sich zum 75. Geburtstag?
EvD: „Mehr wunderbare Menschen, die nicht jeden Unsinn glauben, der in den Medien breitgetreten wird. Zum Beispiel, die Story mit der Klimaveränderung wegen des CO2-Ausstosses.“

Arbeiten Sie bereits wieder an einem neuen Projekt oder kommt nun der wohlverdiente Ruhestand?
EvD: „Ruhestand ist nicht nur langweilig, sondern tödlich. Ich arbeite an einer Serie von Bildbänden.“

Ist die Paläo-SETI-Thematik überhaupt noch so aktuell?
EvD: „Aktueller denn je. Unzählige Planeten sind inzwischen im Universum entdeckt worden. Die Raumfahrt sieht Möglichkeiten einer Begegnung, sowohl in der Vergangenheit wie in der Zukunft. Die Religionen verlieren ihre Rechthaberei. Ich selber werde viel ernster genommen als vor 20 Jahren, obschon es immer noch Schlaumeier gibt, die nichts verstehen wollen.“

Was denken Sie: Wo wird die Paläo-SETI in 10 Jahren stehen? Hat die Hypothese Zukunft?
EvD: „Ich schätze, es wird früher oder später einen Lehrstuhl für Paläo-SETI geben. Das Thema ist derart umfangreich, dass es von Einzelkämpfern nicht mehr getragen werden kann.“

Wenn ja, wo ist die Wahrscheinlichkeit, einen „Beweis“ zu finden, am grössten?
EvD: „In oder unter der grossen Pyramide von Gizeh. Oder in Neuübersetzungen alter Bücher wie dem Buch Henoch. Schliesslich in der Genetik: Wir tragen die Botschaft der Götter in uns.“


[News - Datum 24/01/10]

Südamerika-Reise mit EvD

Vom 12. - 26. November 2010 reist Erich von Däniken erstmals seit zwölf Jahren wieder mit einer Gruppe durch Peru und Bolivien. Auf dem Programm stehen unter anderem Lima mit seinen Museen, Cuzco, Machu Picchu, Sacsayhuaman, Puno, Tiahuanaco, Puma Punku, La Paz, Paracas, Nazca, Piscotal und Ica.
„Machu Picchu, Sacsayhuaman, Tiahuanaco, Nazca und Palpa, welch faszinierenden Orte, welch Mysterien“, erklärt Erich von Däniken dazu. Das muss man gesehen und gefühlt haben. „Kaum zu glauben, dass es 12 Jahre her ist, dass ich das letzte Mal mit einer Gruppe in Südamerika war. Eigentlich wollte ich auch nicht mehr in so grosse Höhen reisen, doch wurde ich immer wieder gebeten „Erich, nur ein einziges Mal noch…!“. Et voilà, hier ist die Reprise und ich muss gestehen, es kribbelt mich schon unheimlich. „
Detailinformationen sind erhältlich beim Reisebüro Vasellari, Rossmarktplatz 1, Postfach 1458, CH- 4502 Solothurn. Telefon 0041 (0)32 624 43 43, Telefax 0041 (0) 32 621 68 86, Email: post@vasellari.ch.



[News - Datum 19/01/10]

Versunkene Stadt in der Karibik

Mit Hilfe von Satellitenbildern entdeckten Forscher archäologische Spuren einer Stadt auf dem karibischen Meeresboden. Die genauen Koordinaten der Strukturen sind noch geheim, doch sicher ist, dass es sich nicht um die Unterwasserstätte, die russische Forscher 2001 nahe Kuba fanden. Das Team ist davon überzeugt, die Reste einer jahrtausendealten Zivilisation gefunden zu haben und bemüht sich derzeit um finanzielle Unterstützung, um die Stätte mit einer vor-Ort-Expedition erforschen zu können.
 

Aufgrund von Satellitenfotos aus Unterwasser-Stätten zu schliessen, ist laut Fauchleuten nicht unproblematisch, da die digitale Matrix manchmal Daten falsch interpretiert und wiedergibt, so beispielsweise Ruinen als solide Massen. Auf dem karibischen Meeresboden aber haben die Forscher aber eindeutige Strukturen identifizieren können, darunter eine hohe, schmale Pyramide, grosse Plattformstrukturen mit kleinen Bauwerken darauf und parallel stehende Pfosten in Verbindung mit einem anscheinend zusammengefallenen Gebäudes, ein eindeutiges Anzeichen für Menschenwerk.
 

Auf die Frage, ob es sich dabei um die Reste von Atlantis handeln könne, antworteten die Forscher mit einem „Nein“. Stattdessen sei dies wohl eine der Stätten einer hochstehenden, seefahrenden, handelsorientierten Zivilisation.
Quelle: Herald de Paris

 

[News - Datum 31/12/09]
 

 

Mayareich:  Untergang bleibt rätselhaft 

 

Archäologen der University of California, Santa Barbara, brachten erneut die Streitfrage um den Untergang der Maya ins Gespräch. Jahrhundertelang wurden die Ackerbaumethoden der Maya für diesen Zusammenbruch verantwortlich gemacht. Brandrodung habe die Umweltbedingungen zerstört, so dass das Land die Menschen nicht mehr habe ernähren können.
Die Archäologin Anabel Ford ist nun der Meinung, genau das Gegenteil sei der Fall gewesen. Kultivierte Waldgärten demonstrieren die grosse Wertschätzung und das Verständnis der Maya für ihre Umwelt.

Ford veröffentlichte ihre Forschungsergebnisse im Jounal of Ethnobiology und schrieb, dass die Maya jahrtausende lang die Wälder als Gärten kultivierten, die biologische Vielfalt und die Tierwelt unterstützten und gleichzeitig Pflanzen zur Nahrung, zum Schutz und für die Medizin nutzten. Diese Waldgärten dienten darüberhinaus dem Wassererhalt und der Luftreinigung.

Anabel Ford und der Öko-Anthropologe Ronald Nigh gehen davon aus, dass die Vegetation sich im Zeitraum vor 4500 bis 3000 Jahren veränderte und die Maya veranlasste, sich anzupassen. Sie wechselten ihre Lebensweise von mobilen Hortikulturisten zu sesshaften Landbauern. Das Resultat dieses Wechsels seien die Waldgärten gewesen. Die Maya praktizierten dabei – ohne Nutztiere und Pflüge – den von Ford so genannten „Milpa-Zyklus“, ein System, bei dem der nahe Wald im Wechsel als offenes Feld für Getreideanbau, dann als Obstgarten und dann wieder als Wald diente. Der Zyklus habe jeweils zwölf bis vierundzwanzig Jahre gedauert. Selbst im Waldstadium haben man den Wald nicht sich selbst überlassen, sondern ebenso sorgfältig gepflegt und verwaltet, wie während der beiden anderen Phasen. Anabel Ford benannte diese Methode „select and grow“. Durch Brandrodung aber hätten die Maya niemals ihre Existenz bedroht, so Ford.

Für den Untergang des Mayareiches muss nun weiter nach Erklärungen gesucht werden. 
 

[Quelle: UCSB Press Release, 8. Dezember 2009 ]



[News - 14/12/09]

 

Voladores-Zeremonie erhaltenswert

Space HotelDie UNESCO zeichnete die Voladores-Zeremonie von Papantla, Mexiko, als „besonders erhaltenswertes, immaterielles Kulturgut der Menschheit“ aus. Zweck der Deklaration: das Sichern und das Bewahren der Zeremonie und ihres kulturellen Hintergrundes. Der "Danza del Volador" ist ein zeremonieller Tanz, der seit wahrscheinlich 1500 Jahren von indigenen Völkern Mittelamerikas in mehreren Orten von Mexiko und Guatemala zelebriert wird. Dabei lassen sich vier Männer an Seilen spiralförmig von einem hohen Pfahl zur Erde herab, während ein fünfter auf der oben angebrachten kleinen Plattform sitzen bleibt. In der Paläo-SETI-Forschung gilt diese Zeremonie als eine Imitation der Herabkunft von Göttern auf die Erde.

[Quelle: Ancient MesoAmerica News.]




[News - 25/11/09]

 

EvD beantwortet Leserfragen

Erich von Däniken bekommt regelmässig Anfragen zum Maya-Kalender und dem Jahr 2012. Seine Antwort lesen Sie hier.




[News - 05/11/09]

 

Reisen wie Abraham

Space HotelIm Jahr 2012 soll das erste Hotel im Weltall eröffnet werden und einen oder mehrere zahlende Gäste aufnehmen. Die Architekten dieses im Erdorbit kreisenden Hotels haben sich in der von den Bauwerken her sehr einzigartigen Stadt Barcelona insprieren lassen. Ein Drei-Nächte-Aufenthalt im Galactic Suite Space Resort soll drei Millionen Euro kosten inklusive eines achtwöchigen Trainigs auf einer tropischen Insel.

 

Während des Aufenthaltes werden die Gäste die Sonne 15 mal pro Tag aufgehen sehen und alle 80 Minuten rund um die Welt reisen (bei Jules Verne dauerte dies noch 80 Tage!) Die Hotelgäste werden Velcro-Anzüge tragen und sich wie Spiderman entlang der Wände fortbewegen. Das Hotel wird sich in einem Orbit von 450 km über der Erde mit einer Geschwindigkeit von 30.000 km/h fortbewegen. Platz soll dort sein für vier finanzkräftige Gäste und zwei Astronauten-Piloten. Der Flug mit einer russischen Rakete zum Hotel wird anderthalt Tage dauern, gestartet werden soll von einem noch auf einer karibischen Insel zu errichtenden Spaceport.

 

Mehr als zweihundert Personen haben bereits Interesse an einem Aufenthalt im Orbit-Hotel gezeigt und 43 Personen haben schon fest gebucht. Xavier Claramunt, der Leiter der Firma Galctic Ltd. und ehemaliger Aerospace-Ingenieur, ist der Meinung, dies Projekt werde seine Firma an die vorderste Front einer Industrie mit einer grossen Zukunft katapultieren, denn private Reisen in den Weltraum werden in der Zukunft etwas ganz normales sein.

 

Quelle: www.eturbonews.com, 03.11.2009




[News - 25/10/09]

 

Der neue von Däniken ist da: Götterdämmerung - Jetzt bestellen!

Götterdämmerung
Die Rückkehr der Ausserirdischen - 2012 und darüber hinaus

Zusätzliche Informationen zum Buch und eine Leseprobe finden Sie hier.

 

[News - 21/10/09]

 

Erich von Däniken twittert

Tweeten Sie mit! Aktuelle News zu Erich von Däniken gibt es ab sofort auch via Twitter!